Was sie bei ihm suchte, - das fand sie nicht. Nur sein kaltes Herz und ein Pokergesicht, aus dem Lüge spricht, Eitelkeit, Lieblosigkeit, Wut und Zorn. Sie wünschte sich Rosen, fand einen Dorn.
Was hat sie sich in ihn hineingedacht?; er? - sich nur lautstark ins Fäustchen gelacht, nie 'nen Kopf gemacht, was sie wirklich fühlt und wie's mit ihr steht. Nun weiß sie, dass ihm jede Tiefe fehlt.
Was könnte sie ändern? - Zu spät! Sie geht. ... Und doch - er weinte, als sie ging
Ernst oder lustig, Leben, mal schwulstig oder auch traurig, - manches klingt schaurig, manches voll Unsinn, mal ist's ein Un-ding, - aber im Großen und auch im Ganzen möcht' sich ein jeder gerne verschanzen, tief in sich selbst geneigt, - auch wenn er sich - "zu zeigen scheint".