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Und wer uns noch keine Pünktchen schickte, darf das nun gerne tun.
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Man möchte lange dort stehen, fast andächtig ...
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Geht die Sonne unter, so spürt man die besondere tiefe Stille dieser Jahreszeit.
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Das ist 3 Häuser weit entfernt. Und dort wohnen ganz besonders liebe Nachbarn in unserem Alter.
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Da müsst Ihr aber aufpassen, dass das Ganze nicht davon rollt!
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Ich suche "Macht hoch die Tür, die Tor macht weit." 
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Saarbrücken würde ich auch einmal gerne real sehen, erleben. Doch jetzt kann ich ja hier gucken und mich freuen.

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Emilie
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 So manches Haus, so manches Tor ... ist freudvoll, einladend geschmückt.
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Auch in Frankreich:
Hier setzen sie sich für SOS PAPA ein, die "Organisation für den Erhalt der Bindung zwischen Vätern und Kindern bei Trennungen und Scheidungen der Eltern".
 Foto konnte ich in Bordeaux schießen.
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Bei mir ist beides schwierig. (Ich stöhne schon beim Gassigehen mit Hundetütchen. )
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... was auf dieser Welt ja nicht selbstverständlich ist.
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zu
Zitat von Gästin im Beitrag #436 S O N N E N A D V E N T
: Susilein ordnet nostalgische Nikolauserinnerungen einiger naher Anverwandten; der Vati entdeckt Niklos Tannenrute. neu: V I E R Z E H N G R A D
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Oh Schock lass nach. Brutal.
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Der Weihnachtsmann aus Garmisch geriet voll aus dem Harnisch, ... weil er den Niklo-Tag verschlafen. Nun möcht er Weihnacht ganz abschaffen.
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Und doch war's ... schön.
Zur Weihnacht ist es nicht mehr weit. Gedanken an die Kinderzeit geh'n mehr als je mir durch den Kopf. Die Zipfelmütz' auf krausem Zopf musst ich in tiefem Schnee und Weh'n sechs Wochentag' zur Schule geh'n - zwei Kilometer über'n Berg ... Oft fühlte ich mich wie ein Zwerg im tief verschneiten Märchenwald. Und immer schien's mir ach-so-kalt. Den Lehrern war das wurscht-egal. Die Schule schloss nicht ihr Portal.
Nein, schulfrei wegen Eis und Schnee, das gab es NIE! - Und doch war's ... scheee.
Dann im Beruf in später'n Jahren da lauerten im Schnee Gefahren, wenn ich frühmorgens voller Fruste bei Glatteis ins Büro fahr'n musste. Ließ der Verkehr mich täglich schaudern, gab's niemals Krankspiel'n und kein Zaudern. Doch oft beim Autoscheiben-Schaben vernahm ich laut mein eig'nes Klagen. Die Zeiten sind nun längst vorbei. Im Nachhinein ist's einerlei. Das "Heimweh" nach vergang'ner Zeit trägt heut ein melancholisch' Kleid.
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Da erhielt ich doch einmal eine sehrsehr liebe Weihnachtskarte per Post. Ratet mal, von wem Ein Tipp: Kunstvollst Selbstgebastelt!
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